DRUMS & MUSIK

Falls du verschiedene Einsatzmöglichkeiten brauchst, kannst du einfach die Felle und Becken auswechseln. So wird aus einem herkömmlichen Set ein WhisperDRUM und umgekehrt.

SchlagzeugschülerInnen:

mit WhisperDRUMS kann in angenehmer Lautstärke geübt werden, ohne dass aufwendige Lärmschutzmassnahmen nötig sind.

SchlagzeuglehrerInnen:

können nun ohne Ohrenstöpsel unterrichten. Um mit Play-Alongs zu spielen, braucht es keine mittelgrosse P.A. mehr.

Schulen:

auch weniger geübte Spieler können mit WhisperDRUMS den Klassenchor in angenehmer Lautstärke begleiten. Es braucht nicht zwingend eine Verstärkung für Gesang, Klavier usw.

Bands:

die Bandprobe wird nicht mehr zum Lautstärkewettbewerb. Die Entschuldigung der Gitarristen, dass sie sich dem Schlagzeug anpassen müssen, zieht nicht mehr…

Unplugged Auftritte:

für ganz kleine Auftritte kann völlig unplugged begleitet werden. Die Lautstärke bewegt sich auf dem Level von Klavier, akustischer Gitarre und Gesang. Trotz der Reduktion um 20 Dezibel hängt das Endresultat natürlich von der Spielweise des Schlagzeugers ab!

Rock-Bands:

In kleineren Locations sind Rockbands oft zu laut. Das Schlagzeug brettert von der Bühne runter und der Tontechniker kann nur den Rest der Band einigermassen anpassen. WhisperDRUMS können auch mikrofoniert und in den Gesamtsound eingebettet werden. So kann der Tontechniker mit den Sounds arbeiten.
Bis zu einer gewissen Grösse und Lautstärke funktioniert das gut. Je leiser der Bühnensound, desto besser funktioniert es. Da weniger Pegel vom Set kommt, braucht es natürlich am Mischpult mehr Gain. Das birgt die Gefahr von Rückkopplungen, wenn laute Monitore auf der Bühne sind. Im Vorteil sind da Benützer von InEar-Systemen.

Wo machen WhisperDRUMS keinen Sinn?

In Konstellationen, wo ein herkömmliches Schlagzeug genau das richtige ist, wird ein WhisperDRUM zu leise sein. Auf der Open-Air-Bühne, im Blasorchester und in der Big-Band fährst du mit einem „lauten“ Set sicher besser. Auch der Jazzer, der es gewohnt ist, zu Kontrabass und Klavier zu spielen, wird kaum auf WhisperDRUMS wechseln.

Fazit:

Drummerinnen und Drummer, die normalerweise mit Gehörschutz spielen, sind in der Regel von WhisperDRUMS begeistert. Wie auch Mitmusiker, die Gehörschutz tragen. Darauf kann man nämlich mit WhisperDRUMS verzichten und die Soundqualität wird besser.
Wer ohne Gehörschutz auskommt, spielt in der Regel in einer angenehmen Lautstärke oder ist abgehärtet. In diesem Fall ist es meist so, dass eine Lautstärkereduktion gar nicht angestrebt wird.

Einige Aussagen von WhisperDRUMS-Benutzern:

Schlagzeuglehrer: “Endlich ohne Ohrstöpsel unterrichten!”

Gitarrist einer Rockband nach dem ersten Live-Einsatz von WhisperDRUMS: “Ich merke keinen Unterschied, ausser dass ich jetzt endlich meine Gitarre höre!”

Schlagzeug-Schüler: “Mit den WhisperHEADS höre ich beim Üben die Feinheiten besser und kann mein Spiel besser kontrollieren.”

Drummer einer Schülerband im kleinen Proberaum: “Cool, dann kann ich jetzt richtig reinhauen…”

Tontechniker nach seinem ersten Live-Mix mit WhisperDRUMS: “Genial, der Sound ist aufgeräumter. Ich hatte viel weniger Sauereien auf den anderen Mics…”

Sänger zum Drummer, der nach einigen Gigs mit WhisperDRUMS auf der grossen Bühne wieder mal das herkömmliche Set aufstellt: “Scheisse, hast du heute das laute dabei?!”

Referenzen:

  • Drummer’s Input, Widnau (www.drummers-input.ch) > WhisperHEADS werden verwendet für Schlagzeugunterricht (Lehrerset und Schülersets)
  • Musik im Zentrum, Heerbrugg > WhisperHEADS und Agean R Cymbals werden verwendet für Schlagzeugunterricht (Lehrerset und Schülerset) und Bandunterricht
  • Oberstufe Gässeli, Widnau > WhisperHEADS und Sabian Quiet Cymbals werden verwendet für Musik-Unterricht mit Klassen, Bandunterricht und Chorbegleitung
  • bROCKo.li (Rockband)
  • Schirm (Rockband)